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Was bedeutet Klick-ID?
Eine Klick-ID ist eine zufällig wirkende Kennung im Link, die einen einzelnen Klick einer Anzeige oder Kampagne zuordnet – für das Ziel des Links ist sie meist nicht nötig.
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Eine Klick-ID ist eine zufällig wirkende Kennung im Link, die einen einzelnen Klick einer Anzeige oder Kampagne zuordnet – für das Ziel des Links ist sie meist nicht nötig.
Eine Klick-ID ist ein zusätzlicher URL-Parameter, den Werbe- und Plattform-Systeme an Links anhängen. Sie ordnet einen einzelnen Klick einer bestimmten Anzeige, Kampagne oder Plattform zu.
?gclid=Cj0abc123xyz
Typische Anzeigen-Klickkennungen sind gclid (Google Ads), msclkid (Microsoft Advertising)
und ttclid (TikTok Ads). fbclid ist dagegen eine Meta-Kennung, die beim Teilen von Links
ergänzt werden kann, aber keine klassische Anzeigen-Klickkennung ist. Der Wert ist meist eine lange, zufällig wirkende Zeichenfolge.
Für den Inhalt, den der Link öffnet, ist die Klick-ID in der Regel nicht notwendig. Die Seite, das Produkt oder der Artikel funktionieren auch ohne sie.
https://example.com/angebot?gclid=Cj0abc123xyz
https://example.com/angebot
lang=de ist funktional und bleibt erhalten, damit die Sprachwahl nicht verloren geht.
https://example.com/angebot?gclid=Cj0abc123xyz&utm_source=newsletter&lang=de
Einige Werbeplattformen nutzen eigene Klickkennungen zur Zuordnung eines Klicks. Meta ergänzt mit fbclid
außerdem eine anders einzuordnende Kennung beim Teilen von Links.
Google-Anzeigen und -Kampagnen. Zur ausführlichen Erklärung.
Eine Meta-Kennung beim Teilen von Links, keine klassische Anzeigen-Klickkennung. Zur ausführlichen Erklärung.
Microsoft Advertising, zum Beispiel bei Bing-Anzeigen.
TikTok-Anzeigen und -Kampagnen.
Lange, kryptische Werte in einem Link sind nicht automatisch Klick-IDs. Manche sind funktional – zum Beispiel Sitzungs-, Produkt- oder Formular-Kennungen, die die Zielseite tatsächlich braucht.
gclid – nicht an der Länge des Wertes.
Nicht jeder Parameter ist reines Tracking. Manche Keys sind funktional nötig, zum Beispiel für Sprache, Suche, Filter, Varianten oder IDs. Deshalb ist es besser, Links zu prüfen statt einfach alles hinter dem Fragezeichen zu entfernen.
gclidfbclidmsclkidttcliddclidq)lang)page)t)SafeShare soll Links nicht kaputtmachen. Die App hilft deshalb dabei, erkennbare Link-Zusätze sichtbar zu machen und bereinigte Links bewusst zu verwenden.
Drei Wege, je nach Gerät. Die Prüfung läuft local-first – der Link muss dafür nicht an einen SafeShare-Server hochgeladen werden.
Für einzelne Links reicht SafeShare Free – dauerhaft und kostenlos.
Wenn du Links regelmäßig vor dem Versand prüfst, erklärst oder dokumentieren möchtest – zum Beispiel bei Newslettern, redaktionellen Inhalten, Kund:innenkommunikation oder Teamfreigaben – ist SafeShare Link-Prüfung der nächste Schritt: verstehen, prüfen, dokumentieren.
Eine Klick-ID ist ein zusätzlicher URL-Parameter, der einen einzelnen Klick einer Anzeige oder Kampagne zuordnet. Bekannte Beispiele sind gclid, msclkid und ttclid.
Meistens nicht. Der Inhalt lädt in der Regel auch ohne die ID. Sie dient der Zuordnung des Klicks, nicht der Funktion der Seite.
Nein. Manche Werte sind funktional, zum Beispiel Sitzungs- oder Produktkennungen. Im Zweifel den Link prüfen, statt Parameter zu raten.
Nein. Es entfernt nur diesen sichtbaren URL-Parameter. Es blockiert nicht alle Tracking-Signale, verhindert keine Server-Logs und macht dich nicht anonym.
Nein. SafeShare arbeitet local-first. Die Bereinigung passiert in deinem Browser. Links werden dafür nicht an SafeShare-Server hochgeladen.